Juan Pablo Villalobos, Fiesta in der Räuberhöhle

Die lateinamerikanische Literatur bietet weit mehr als nur die (hervorragenden) Klassiker von Gabriel García Márquez, Mario Vargas Llosa oder Carlos Fuentes. Auch die jungen Autoren aus Lateinamerika sind ausgesprochen innovativ und lesenswert. Dies beweist Juan Pablo Villalobos eindrucksvoll mit seinem Debütroman Fiesta in der Räuberhöhle. Darin verbindet er virtuos zwei Themen, die auf den ersten Blick so gar nicht kompatibel erscheinen: den Drogenkrieg in seiner mexikanischen Heimat und die Lebenswelt eines Kindes.

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